Pivot-Point-Rechner
Einstellungen
Die gängigste Methode
Kursdaten
Für die Methoden Woodie und DeMark erforderlich
Pivot-Marken
NeutralWiderstände
Unterstützungen
Berechnungsformeln
Klassische Pivot-Punkte
Pivot-Punkte verstehen
Was sind Pivot-Punkte?
Pivot-Punkte sind Kursmarken, die aus Hoch, Tief und Schlusskurs der Vorperiode berechnet werden. Sie zeigen, wo in der aktuellen Handelssitzung Unterstützungen und Widerstände liegen könnten.
Wie nutzt du sie?
Mit Pivot-Punkten findest du Ein- und Ausstiegspunkte. Ein Kurs über dem PP spricht für bullisches Momentum, ein Kurs darunter für bärisches. Unterstützungen und Widerstände dienen als Kursziele oder als Marken für den Stop-Loss.
Welche Methode passt?
Klassische Pivot-Punkte sind am weitesten verbreitet. Fibonacci arbeitet mit dem Goldenen Schnitt. Camarilla eignet sich am besten für den Intraday-Handel. Woodie gewichtet die jüngste Kursentwicklung stärker. Bei DeMark hängt die Berechnung davon ab, wie Eröffnungs- und Schlusskurs zueinander stehen.
Die besten Zeitrahmen
Tägliche Pivot-Punkte werden jeden Tag neu berechnet und eignen sich gut fürs Daytrading. Wöchentliche und monatliche Pivot-Punkte nutzt man im Swing-Trading und für längerfristiges Positionstrading.