Pivot-Point-Rechner

Berechne Unterstützungen und Widerstände mit mehreren Pivot-Point-Methoden. So erkennen Daytrader die wichtigen Kursmarken und mögliche Umkehrpunkte.

Einstellungen

Die gängigste Methode

Kursdaten

Für die Methoden Woodie und DeMark erforderlich

Pivot-Marken

Neutral
Pivot-Punkt
0.00000
Schlüsselmarke

Widerstände

R20.00000
R10.00000

Unterstützungen

S10.00000
S20.00000
Trading-Tipp
Notiert der Kurs über dem PP, deutet das auf eine bullische Stimmung hin: Halte an den Unterstützungen nach Long-Einstiegen Ausschau. Notiert er unter dem PP, ist die Stimmung eher bärisch: Dann bieten sich Short-Einstiege an den Widerständen an.

Berechnungsformeln

Klassische Pivot-Punkte

P = (High + Low + Close) / 3
R1 = (2 × P) - Low
R2 = P + (High - Low)
R3 = High + 2 × (P - Low)
S1 = (2 × P) - High
S2 = P - (High - Low)
S3 = Low - 2 × (High - P)

Pivot-Punkte verstehen

Was sind Pivot-Punkte?

Pivot-Punkte sind Kursmarken, die aus Hoch, Tief und Schlusskurs der Vorperiode berechnet werden. Sie zeigen, wo in der aktuellen Handelssitzung Unterstützungen und Widerstände liegen könnten.

Wie nutzt du sie?

Mit Pivot-Punkten findest du Ein- und Ausstiegspunkte. Ein Kurs über dem PP spricht für bullisches Momentum, ein Kurs darunter für bärisches. Unterstützungen und Widerstände dienen als Kursziele oder als Marken für den Stop-Loss.

Welche Methode passt?

Klassische Pivot-Punkte sind am weitesten verbreitet. Fibonacci arbeitet mit dem Goldenen Schnitt. Camarilla eignet sich am besten für den Intraday-Handel. Woodie gewichtet die jüngste Kursentwicklung stärker. Bei DeMark hängt die Berechnung davon ab, wie Eröffnungs- und Schlusskurs zueinander stehen.

Die besten Zeitrahmen

Tägliche Pivot-Punkte werden jeden Tag neu berechnet und eignen sich gut fürs Daytrading. Wöchentliche und monatliche Pivot-Punkte nutzt man im Swing-Trading und für längerfristiges Positionstrading.